Hier finden Sie Fachbeiträge und Studien rund um das Thema kleine Grundschulen, Schulbussicherheit, guter Unterricht uvm. Außerdem unsere öffentlichen Anfragen an die Stadt Langelsheim, die Antworten und Informationsblätter.

Hier können Sie sich Ihre eigene Meinung bilden.

 

1. Öffentlichen Anfragen, Antworten und Informationsblätter:

Fragenkatalog vom Aktionsbündnis "Lasst die Schule in Wolfshagen" zur Schulschließung der Grundschule Wolfshagen im Harz an Bürgermeister Schrader, die Fraktionsführer der SPD, CDU und WGL und an alle Ratsmitglieder der Stadt Langelsheim vom 17.10.2012:

 

Beschlussempfehlung an den Rat der Stadt Langelsheim zu den Sanierungsmaßnahmen der öffentlichen Grundschulen im Stadtgebiet der Stadt Langelsheim.

Sanierungsmaßnahmen Grundschulen der Stadt Langelsheim - Sitzungsvorlage 42/2013

 

Schulausschusssitzung am 09. April 2013: Die Elternvertreter beantragen die Ergänzung der Tagesordung um eine schriftliche Beschlussempfehlung. Daraufhin stellt die SPD-Ratsfraktion einen Änderungsantrag um die Beschlussempfehlung der Elternvertreter zu stoppen.

Dringlichkeitsantrag der CDU-Ratsfraktion zur Schulausschusssitzung

Änderungsantrag der SPD-Ratsfraktion zur Schulausschusssitzung

Beschlussempfehlung der Elternverterer zur Schulausschusssitzung

 

Brief/Anmerkungen von Frau Prof. Dr. Stoltenberg und dem Bürgermeister von Waffensen, Hartmut Leefers, zum Fragebogen zu den Grundschulstandorten Lautenthal, Wolfshagen im Harz und Astfeld vom 01+02.03.2013

Anmerkungen von Frau Prof. Dr. Stoltenberg

Anmerkungen von Hartmut Leefers


Fragenkatalog und Anschreiben.pdf

Antworten auf den Fragenkatalog vom 17.10.2012:

Reagiert haben alle, die Fragen beantwortet leider keiner.

Antwort vom Bürgermeister Schrader

I.  Antwort von der SPD 01.11.2012

II. Antwort von der SPD 30.12.2012 

   - Schreiben des Aktionsbündnisses zum Brief der SPD vom 30.12.2012 

 

Antwort von der CDU

Antwort der WGL

Antwort von Ratsherr Möse 

  

Ausführungen zum Erhalt der Schule in Wolfshagen der Herren Fricke und Bremer in der öffentlichen JHV der WGL.

Ausführungen Ratsmitglied Bremer

 

Infoblatt über die geplante Schulschließung der Grundschule Wolfshagen im Harz vom Aktionsbündnis "Lasst die Schule in Wolfshagen". aus dem September 2012:

INFOBRIEF.pdf

 

Offener Brief an die VA- und Ratsmitglieder der Stadt Langelsheim zur geplanten Schulschließung in Wolfshagen im Harz vom 10.09.2012:

Offener Brief GEPLANTE  SCHULSCHLIEßUNG IN  WOLFSHAGEN als pdf

 

 

2. Fachbeiträge, Studien und Artikel rund um die Themen kleine Grundschulen, Schulbussicherheit, guter Unterricht, Inklusion uvm.:

 

Der aktuellste Beitrag beginnt hier:

Juli 2014: Die Landes-CDU Niedersachsens sieht in der altbekannten Situation - weniger Grundschüler - neue Herausforderungen für Schulleiter und Lehrer sowie das Land und die Kommunen in einer gemeinsamen Herausforderung. Sie will die Schulen mit zusätzlichen Lehrerstellen und qualifizierten Fachpersonal ausstatten. Dazu hat die CDU ein Positionspapier verabschiedet.

Positionspapier der CDU

 

In seinem neusten Jahresbericht fordert der Landesrechnungshof die Landesregierung dazu auf kleinere "unwirtschaftliche" Grundschulstandorte zu schließen. Gleichzeitig mahnt er in seinem aktuellen Kommunalbericht aber auch die angeblich fehlende Einsatzfähigkeit der freiwilligen Feuerwehren in Niedersachsen an und sieht dabei nicht die offensichtlichen Zusammenhänge der Zerstörung von Infrastruktur, z.B. durch die Schließung von Grundschulen und die schwindende Unterstützung der freiwilligen Feuerwehren aus der Bevölkerung.

Ohne die Kompetenz des LRH angreifen zu wollen, obwohl in dem Prüfbericht wesentliche "handwerkliche Unstimmigkeiten" bestehen, kann man die gleiche Kritik, die auch schon die Feuerwehren über deren Prüfbericht getätigt haben, auch für die Grundschulen reklamieren. Der Landesrechnungshof habe sich eines Themas angenommen, „das er fachlich nicht bewerten kann. “Eine Freiwillige Feuerwehr lasse sich nicht betriebswirtschaftlich betrachten." (Freiwillige Feuerwehr Lemwerder) Das gleiche gilt für Schulen.

Der Landesrechnungshof, der seine Prüfungsmitteilung schon mit "Wirtschaftlichkeit kleiner Grundschulstandort" titelt, und überwiegend von der "Unwirtschaftlichkeit" und "Ineffizienz kleiner Grundschulen" schreibt, versucht auch hier eine ausschließlich betriebswirtschaftliche Betrachtungsweise. Letztlich sind unsere Schulen aber keine Wirtschaftsbetriebe. Und wer die Ausbildung von Kindern als "unwirtschaftlich" bezeichnet, hat mit Sicherheit nicht die Zeichen der Zeit erkannt.

Dieser Zusammenhang kann auf eine einfach Formel gebracht werden. Schule ist Infrastruktur, Infrastruktur bedeutet Familie, Familie bedeutet Menschen, die sich in einem Ort engagieren und das natürlich auch in der Feuerwehr. Wer nicht versteht, dass eine Schule für die Infrastruktur eines Ortes überlebenswichtig sein kann, weil Familien nur dorthin ziehen wo es eine funktionierende Gemeinschaft gibt, der muss sich nicht wundern, wenn es bald auch keine freiwilligen Feuerwehren mehr gibt.

Um eine von zahlreichen "handwerklichen Unstimmigkeiten" aus dem Bericht aufzugreifen sei folgendes Bspl. genannt. Der LRH beklagt, dass die Zahl der Schulanfänger seit 2007 um 17% gesunken, die Zahl der Grundschulstandorte im gleichen Zeitraum aber nur um 2,7% reduziert wurden. Soweit statistisch richtig. Das entspricht aber ungefähr der Aussage, das ein Ball rechts am Tor vorbeigeschossen und ein Ball links am Tor vorbeigeschossen im statistischen Mittel ein Tor ergibt. Nun, die Nationalmannschaft wäre derzeit in Brasilien sicher sehr froh, wenn das auch in der Wirklichkeit so wäre.

Die erste Feststellung ist also, dass diese beeindruckend wirkenden Zahlen ohne tatsächlichen Zusammenhang in den Raum gestellt wurden. Eine Empfehlung oder gar Berechnung wie viel Schulen hätten geschlossen werden müssen um ein vernünftiges Verhältnis zu einander zu ergeben, bleibt der LRH schuldig. Anhand weiterer Daten im Bericht kann man sich diesen Zahlen aber selber nähern.

Nach Angaben des LRH gibt es heute 1.748 Grundschulstandorte in Niedersachsen. Bei einer Quote von 2.7% geschlossener Standorte waren es 2007 folglich 1796. Demnach wurden 48 Standorte geschlossen. Nach der Empfehlung des LRH alle Standorte unter 50 Schülern zu schließen (derzeit 62), hätten aber folglich 110 Standorte geschlossen werden müssen. Dies entspräche einer Quote von 6,12% bezogen auf den Stand von 2007.

Obwohl damit der Empfehlung des LRH Rechnung getragen worden wäre, würde es noch immer keinen maßgeblichen Zusammenhang zwischen den 17% Rückgang bei den Schulanfängern und der Schließung von Standorten mit einer Quote von 6,12% geben. Eine Annäherung würde sich folglich erst dann ergeben, wenn beide Quoten gleich wären. Mit der Folge, dass insgesamt 305 Standorte hätten geschlossen werden müssen. Das wird wohl hoffentlich nicht das Ansinnen des LRH sein.

Die Frage ist also, weshalb werden die Quoten in einem offensichtlichen Zusammenhang vom LRH aufgezeigt, obwohl es keinen wirklichen Zusammenhag gibt? Berücksichtig bei dieser Berechnung wurde auch nicht, in welchen Schulen (großen oder kleinen Standorten) der Rückgang der Schulanfänger am stärksten war. Denn wenn ein Standort mit über 200 Schülern einen Rückgang von 17% aufweist wird wohl auch der LRH diesen Standort kaum schließen wollen.

GZ-Zeitungsartikel: Land soll kleine Schulen schließen

LRH - Prüfungsmitteilung 11-2013: Wirtschaftlichkeit kleiner Grundschulen

 

Künftig sollen behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam den Unterricht besuchen können. Die Mega-Reform ist zwar politisch korrekt aber derzeit nur schwer umsetzbar. Experten und Eltern warnen vor dem heiklen Experiment "Inklusion" an deutschen Schulen. In Langelsheim knickt die Politik unter dem Vorwand der voraussichtlichen Kosten nur zu gern ein und möchte am liebsten alle "unrentablen" Schulen schließen. Und wieder stellt sich die Frage: Werden nicht behinderte Kinder die Folgen dieses ehrgeizigen und schlecht geplanten Experimtes ausbaden müssen?

Focus Report: Droht das Chaos im Klassenzimmer?

 

Der "Runde Tisch Grundschule Wolfshagen" stellte am 25. Februar 2014 erste Zwischen-ergebnisse seiner Arbeit dem Arbeitskreis Grundschule vor. Die Zusammenfassung der Präsentation kann als PDF-Datei eingesehen werden.

Zwischenergebnisse „Runder Tisch Grundschule Wolfshagen“

 

Nicht nur das Wolfshagen 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 1.02% (24 Einwohner/innen) gewachsen ist und damit der einzige Ort überhaupt im Stadtgebiet von Langelsheim, Wolfshagen verzeichnet im 5- und 10-Jahresvergleich auch den geringsten Bevölkerungsrückgang. Die Zahlen sprechen für sich und sind die beste Begründung, weshalb die Grundschule von Wolfshagen weiter erhalten bleiben muss.

Wolfshagen wächst

 

Endergebnis der Bürgermeisterwahl in Langelsheim

Video-Mitschnitt/Interviews mit den Kandidaten Zum Bürgermeisteramt in Langelsheim

 

Schule soll die Begabungen von Kindern individuell fördern - das sagt die große Mehrheit der Lehrer laut der Studie "Hindernis Herkunft: Eine Umfrage unter Schülern, Lehrern und Eltern zum Bildungsalltag in Deutschland", die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Vodafone Stiftung Deutschland durchgeführt hat. Doch dafür fehle im Schulalltag einfach die Zeit. Das sagen Lehrer und Eltern zum Zustand der "deutschen Schule" und so bewerten sie sich gegenseitig.

Allensbach-Umfrage: Eltern und Lehrer kritisieren sich gegenseitig

 

Das Programm der EUROPÄISCHEN ARGE zum Thema Landentwicklung und Dorferneuerung. Für den ungeduldigen Leser: Bitte betrachten Sie aufmerksam die Auffassung der EUROPÄISCHEN ARGE zum Thema Schule und Bildung im ländlichen Raum. Zu finden auf den Seiten 11 bis 13.

Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung

 

Noch auf der Podiumsdiskussion vom 24. Januar führt Bürgermeister Schrader mit 200 Sterbefällen gegen 70 Geburten den demografischen Wandel quasi als sich selbst erfüllende Prophezeiung an. Da zeigt unsere Nachbargemeinde Seesen, dass man dieser Herausforderung auch anders begegnen kann. Mit der Aktion „Baby – Willkommen in Seesen“ geht man dort neue Wege, um junge Eltern in Seesen zu unterstützen und zum Bleiben zu bewegen. Damit junge Familien einen weiteren Anreiz haben zuzuziehen, gibt es außerdem zahlreiche Beschlüsse, das Leben in Seesen attraktiver zu gestalten. Dies reicht von einem Kinderrabatt beim Erwerb städtischer Baugrundstücke über den Ausbau von Kita-, Kiga- und Hortplätzen bis zum Ausbau der Ganztagsschulen. In Langelsheim dagegen wurden im vergangenen Jahr die Kindergartengebühren stark angehoben und erst kürzlich ausgebaute Ganztagsschulen sollen geschlossen werden. Eine Unterstützung beim Erwerb von Immobilien, so Bürgermeister Schrader auf der Podiumsdiskussion, wäre nicht genehmigungsfähig. Nicht nur Seesen sondern auch andere Nachbargemeinden wie Wolfenbüttel und Bad Harzburg beweisen allerdings das es Möglichkeiten gibt. Lesen Sie hier den Artikel des Harzer Panoramas vom 27.01 über die Aktion „Willkommen Baby“.    

Willkommen Baby - Eine kleine Freude für junge Eltern

  

Podiumsdiskussion vom 24.01.2013 zum Thema: "Braucht Wolfshagen seine Grundschule?". U.a. zu den Fragen: Ist die Qualität der Schule abhängig von Ihrer Größe? Welche Auswirkungen hätte die Schulschließung auf den Ort? Szenarien für die Zukunft von Wolfshagen.

Podiumsteilnehmer waren: Der Bürgermeister der Stadt Langelsheim - Henning Schrader, der Ortsbürgermeister von Waffensen dem Europa-Preis-Träger "Unser Dorf hat Zukunft" - Hartmut Leefers, die Schulelternratsvorsitzende - Kerstin Thiele, Die Universitätsprofessorin und Inhaberin der Professur für Bildung für eine nachhaltige Entwicklung - Prof. Dr.rer.soc. Ute Stoltenberg, der Studiendirektor, stellv. Schulleiter am Ratsgymnasium Goslar und stellv. Landrat des Landkreises Goslar - Hans-Peter Dreß

Hier finden Sie einen Link zur Homepage des Ortes Waffensen

Hier finden Sie einen Link zur Leuphana Universität Lüneburg (Frau Prof.Dr.rer.soc. Stoltenberg)

Hier finden Sie einen Link zu einer ganz besonderen Zusammenfassung der Podiumsdiskussion "Linkes Ohr - Handy davor VII"

  

Wie sieht Inklusion in der Praxis aus? In einer von der Bertelsmann-Stiftung mit dem Jakob-Muth-Preis ausgezeichneten Grundschule in Bonn wird dieses Konzept erfolgreich vorgemacht. Dieses Konzept beinhaltet auch den von Langelsheimer Politikern abgelehnten jahrgangsübergreifenden Unterricht. Aber so sieht erfolgreiches lernen heute nun mal aus. Der nachfolgende Artikel aus T-Online berichtet über den Alltag einer Grundschulklasse.

Inklusion - Praxis in einer Bonner Schule

 

Brief der Elternvertreter des Waldhauskindergartens Wolfshagen im Harz - Beschreibung wie unten, mit persönlicher Anmerkung. 

Brief der Elternvertreter des Waldhauskindergartens

 

Brief des Wölfi-Bad Wolfshagen im Harz - Beschreibung wie unten, mit persönlicher Anmerkung. 

Brief des Wölfi-Bad

 

Brief von Dr.-Ing. Jochen Stöbich - Beschreibung wie unten, mit persönlicher Anmerkung. 

Brief Dr.-Ing. Stöbich

 

Brief der Schützengesellschaft Wolfshagen im Harz - Beschreibung wie unten.

Brief der Schützengesellschaft

 

Brief des Bürgervereins Wolfshagen im Harz an den Bürgermeister, die Rats- mitglieder und die Fraktionsvorsitzenden der Parteien im Stadtrat der Stadt Langelsheim, zu den Auswirkungen der Grundschulschließung auf die Vereine und den Ort Wolfshagen im Harz.

Brief des Bürgervereins

 

In Rosdorf bei Göttingen wird erprobt, wie der Übergang vom Kindergarten in die Schule einfacher wird. Ein guter Ansatz, leider wieder mit zu geringer finanzieller Unterstützung für ein dauerhaftes Konzept.

Unter einem Dach voneinander lernen

Hier finden Sie einen Link zum Nds. Kultusministerium. 

 

Ein Informationsschreiben von den Eltern für die Eltern der Kinder des Waldhaus- kindergartens Wolfshagen. Was ändert sich für Kinder und Familie durch den Besuch einer Grundschule in Langelsheim.

Brief an die Kindergarten Eltern 

 

Auszüge aus dem Interview der ersten ZDF Sendung Precht. Der Philosoph Richard David Precht spricht mit dem Hirnforscher Gerald Hüther. Einige Auszüge aus diesem Interview liefern die Antwort auf die Frage: wieso ausgerechnet die Schule, die Lust am Lernen vernichtet und weshalb Eltern sich mehr einmischen müssen.

Die Schule vernichtet die Lust am Lernen  

 

Statistische Angaben zu Stadteilen, Flächen und zur Entwicklung der Einwohnerzahlen der Stadt Langelsheim vom 27.05.1970 bis 31.12.2011

Einwohnerentwicklung der Stadt Langelsheim

 

Zahlen zur Informationsveranstaltung der Stadt Langelsheim vom 06.11.2012 im Kurhaus Lautenthal zum Thema

Entwicklung und zukünftige Struktur der Grundschulen in der Stadt Langelsheim 

 

"Das Leben im Dorf lassen..." Einblicke in den Schulalltag der Kleinen Grundschule Großwudicke, die 1995 an einem Modellversuch des Landes Brandenburg teilgenommen hat und damit die schrittweise Umgestaltung des Schulalltags vollzog. Seit dem Schuljahr 1998/1999 ist sie eine anerkannte Kleine Grundschule.

Kleine Grundschule Großwudicke

Hier gehts zum Internetauftritt der Kleinen Grundschule Großwudicke.

 

Bildung wird in Finnland als nationaler Wert angesehen und flächendeckend gefördert. Ein Blick über den Tellerrand von Heide Schraps und Heike Schlinkmann.

Pisa-Sieger Finnland wen wundert´s?

 

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung des Landes Rheinland Pfalz. Kommission "Anwalt des Kindes". Was ist guter Unterricht?

Rheinland Pfalz - Was ist guter Unterricht

 

Merkmale guten Unterrichts von Prof. Dr. Hilbert Meyer vom 23.9.2004 -     " Vom vielen Wiegen ist noch kein Schwein fetter geworden"

Merkmale guten Unterrichts - Prof.Dr. Hilbert Meyer

 

Kleine Schule - Bildungsvorsorge im ländlichen Raum. Von Michael Fücker, Alexander Otto und Nancy Leyda. TU Dresden zur Bundesaktion Bürger Initiieren Nachhaltigkeit:

Studie TU Dresden zu kleinen Schulen

 

Kleine Grundschulen - Von der Ausnahme zur Regel? und Die Schule soll im Dorf bleiben. Das Model der "kleinen Grundschule - zwei Beiträge aus dem Bundesland Brandenburg:

Modell kleine Grundschulen I

Modell kleine Grundschulen II